Fangen wir mit dem hier an:
Das zweite Ich
Der volle Mond am Himmel steht
Der Wind rauscht durch die Bäume
Die Seele durch die Wälder geht
Ohne Rast und ohne Träume
Gezwungen in den fremden Körper
Das zweite Ich im Mondenlicht
Stetig wird es immer stärker
Bis des Mondes Glanz erlischt
Doch die Nacht, sie ist noch jung
Dunkel steh'n die alten Wälder
Das zweite Ich noch voller Schwung
Streunt, wenn's sein muss, auch durch Felder
Wo auch immer es sich Pfade sucht
Wann immer es auch kurz verweilt
Das zweite Ich es heißt, verflucht
... Niemand, der die Wunde heilt
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